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<title>Silvi&#039;s Blog</title>
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<title>Muttertagsgeschichte</title>
<description>Eine MuttertagsgeschichteIm Heu oben im Dachboden lag eine Katzenmutter mit ihren beiden Jungen. Die Kinder waren erst vor einigen Tagen zur Welt gekommen und sie waren noch sehr hilflos - kleine Pfoten hatten sie, die immer ausrutschten, und unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig gro&amp;szlig;e K&amp;ouml;pfe mit blinden Augen, die sich suchend im Bauch der Mutter vergruben. Sehr sonderbar sahen sie aus. Aber die Katzenmama fand sie wundersch&amp;ouml;n, denn es waren ja ihre Kinder - das eine grau und schwarz getigert, wie sie selbst, eine Sch&amp;ouml;nheit also, wie man wohl ohne falsche Bescheidenheit sagen durfte. Das andere sah aus wie sein Vater. Dieser war bunt mit wei&amp;szlig;en Hosen und wei&amp;szlig;en Pfoten und au&amp;szlig;erdem hatte er einen Punkt auf der Nase. Er konnte wirklich gut singen. Wie hatten sie beide so herrlich zusammen gesungen an den ersten M&amp;auml;rzabenden im Garten, zweistimmig, viele h&amp;uuml;bsche Lieder . . . Sehr begreiflich, dass die Kinder mit den kleinen rutschenden Pfoten und den gro&amp;szlig;en K&amp;ouml;pfen so prachtvolle Gesch&amp;ouml;pfe geworden waren, nicht nur Katzen, was an sich schon der Gipfelpunkt ist, wie jeder wei&amp;szlig;, nein, Katzenkinder, wie sie die Erde noch nicht gesehen hat! Die Katzenmutter reckte sich stolz in die H&amp;ouml;he und betrachtete liebevoll schnurrend die kleinen Wunder da vor ihr im Stroh. Diese warme Bodenkammer schien &amp;uuml;brigens in jeder Hinsicht der richtige Ort zu sein, still und unbehelligt. Ein weicher heugef&amp;uuml;llter Korb, warm und &amp;uuml;beraus geeignet f&amp;uuml;r die ersten Kletterversuche, viele Antiquit&amp;auml;ten und alte Dinge ringsherum, voller Spannungen und M&amp;ouml;glichkeiten zum Verstecken und Entdecken, freundlich vom Maimond beleuchtet, der durch die Fenster lugte, viel Platz zum Spielen, und dann - welch ein ber&amp;uuml;hmtes Mausrevier, welch ein gro&amp;szlig;es Gebiet zur sachgem&amp;auml;&amp;szlig;en Ausbildung der beruflichen F&amp;auml;higkeiten! &amp;quot;Ich sollte mich selbst mal nach M&amp;auml;usen umsehen&amp;quot;, sagte die Katze, &amp;quot;die Kleinen ruhen und ein wenig Abwechslung w&amp;uuml;rde mir gut tun, Kinderpflege ist anstrengend und ich habe Hunger.&amp;quot; Die Katze erhob sich, beleckte schnell noch einmal ihre Kinder und strich dann auf leisen Pfoten, schnuppernd, an Kisten und Ger&amp;uuml;mpel vorbei. Es hatte doch, auch wenn man allm&amp;auml;hlich etwas in die Jahre gekommen war, immer noch etwas tolles Aufregendes, so nach M&amp;auml;usen zu jagen. Und jetzt - raschelte da nicht jemand? Roch es nicht so lecker nach M&amp;auml;usen? War das nicht der feine Duft, unverkennbar f&amp;uuml;r eine k&amp;auml;tzliche Nase? Noch einige vorsichtige Schritte, auf Samtpf&amp;ouml;tchen - niemand machte ihr das nach - und dann stand sie vor einem M&amp;auml;usenest, in dem zwei kleine nackte Junge lagen. &amp;quot;Blo&amp;szlig; Junge?&amp;quot; dachte die Katze, &amp;quot;da w&amp;auml;ren die Samtpf&amp;ouml;tchen &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig gewesen, die k&amp;ouml;nnen weder laufen noch sehen. Es lohnt &amp;uuml;berhaupt kaum, zwei kleine Bissen, weiter nichts. Aber man kann ja immerhin, zur St&amp;auml;rkung sozusagen . . . &amp;quot; Sie wollte zupacken. Aber etwas in ihr redete. &amp;quot;Genauso wie deine Kinder k&amp;ouml;nnen Sie noch nichts sehen und auch noch nicht laufen. Sie sind ganz und gar hilflos und die Mutter wird wohl nicht mehr am leben sein. Sie sind so unbesch&amp;uuml;tzt wie deine Kinder, wenn du nicht da bist. Es sind zwar M&amp;auml;use. Aber es sind Babym&amp;auml;use!&amp;quot; Es war die Mutterliebe, die redete, und in ihr redete die Allliebe, ihr k&amp;uuml;nftiger Geist. Er kann nur reden in einer Mutterliebe, die sehr m&amp;auml;chtig ist, so m&amp;auml;chtig wie die Mutterliebe einer Katze, denn sie ist eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten. &amp;quot;Du wei&amp;szlig;t doch, was Kinder sind?&amp;quot; fragte die Stimme. Die Katze beugte sich herunter, schnappte die eine kleine Maus vorsichtig mit den Z&amp;auml;hnen und trug sie in ihr gem&amp;uuml;tliches Strohnest. Anschlie&amp;szlig;end ging sie zur&amp;uuml;ck und holte das andere Junge. Beide wurde von ihr mit ihren beiden Katzenbabys ges&amp;auml;ugt. Fast h&amp;auml;tten die kleinen M&amp;auml;use nicht &amp;uuml;berlebt, weil Sie v&amp;ouml;llig durchgefroren waren, aber die Katze w&amp;auml;rmte die beiden Babym&amp;auml;use. Und sie waren auch halb verhungert, aber die Katze, versorgte Sie mit Muttermilch. Bald schon f&amp;uuml;hlten sich die Babym&amp;auml;use sehr geborgen bei der Katzenmutter, ohne zu ahnen, von wem sie da eigentlich umsorgt werden. Wie sollten sie das wissen? Sie waren blind und hilflos. &amp;Uuml;ber ihnen lag sch&amp;uuml;tzend die krallenlose, weiche, samtene Katzenpfote. Bald schon wurden die Kinder gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, &amp;ouml;ffneten ihre Augen und machten die ersten Gehversuche. Sie wurden mit der gleichen Mutterliebe versorgt und spielten zusammen in der Maisonne. Es ist dies eine wahre Geschichte. Sie ist nur klein und doch ist sie sehr gro&amp;szlig;. Es ward eine neue Welt in ihr geboren von einem kleinen Gesch&amp;ouml;pf und in einer &amp;auml;rmlichen Dachkammer. Es wird auch nicht immer so sein, noch lange nicht, aber es ist ein gro&amp;szlig;es Ereignis, dass dies geschehen ist. Die Gesetze der alten Welt sind stark und schwer, aber sie werden &amp;uuml;berwunden Stufe um Stufe, denn die Allliebe ist eine lebendige Kraft in der Seele dieser Erde. Langsam, sehr langsam wird die neue Welt aus der alten geboren, und das geschah schon oft in einer &amp;auml;rmlichen Dachkammer, und die Menschen wussten nichts davon. Die Menschen wissen so wenig, und am wenigsten wissen die, welche am meisten zu wissen meinen. Aber glaube, dass auch Tiere in ihrer Not eine Macht anrufen, die &amp;uuml;ber ihnen ist - und wenn diese Katze bitten w&amp;uuml;rde, die Mutter Gottes w&amp;uuml;rde sie vor allen anderen erh&amp;ouml;ren. Die Maisonne wusste, was die Menschen nicht wissen. Denn sie wob einen goldenen Schein um den Kopf der Katzenmutter. </description>
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<title>sehr verwirrend</title>
<description>Dies ist ein echter Text, einer Eingabe um Befreiung des Milit&amp;auml;rdienstes in Italien.&amp;quot;Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,erlauben Sie mir bitte die Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zuunterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bem&amp;uuml;hung, dieAngelegenheit rasch zu bearbeiten. Zur Zeit warte ich auf den Einzug insMilit&amp;auml;r, ich bin 24 Jahre alt und mit einer 44 j&amp;auml;hrigen Witwe verheiratet,welche eine Tochter von 25 Jahren hat. Mein Vater hat besagte Tochtergeheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja dieTochter meiner Frau geheiratet hat... Zudem ist meine Tochter meineStiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat. Meine Frau undich haben letzten Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Frau meines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es auch meinOnkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also meinOnkel.Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleichmein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weiler Sohn der Tochter meiner Frau ist.Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, das ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes.Also bin ich mein Grossvater.Nach diesen Erkl&amp;auml;rungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, michvon der Milit&amp;auml;rdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich Milit&amp;auml;rdienst leisten.Ich bin von Ihrem Verst&amp;auml;ndnis, hoch verehrter Minister, &amp;uuml;berzeugt, undbitte Sie, meine vorz&amp;uuml;gliche Hochachtung zu akzeptieren.Mit freundlichsten Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&amp;quot;P.S.:In den Akten dieses Falles steht: &amp;quot;Der besagte junge Mann wird wegenpsychischer Unstabilit&amp;auml;t und beunruhigende mentale St&amp;ouml;rungen, verst&amp;auml;rktdurch ein gest&amp;ouml;rtes Familienklima, vom Milit&amp;auml;rdienst befreit.</description>
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<title>Hallo und tschüss</title>
<description>Hallo und Tsch&amp;uuml;ssSie werden mich heute wegbringen. Ich habe es schon die ganze Zeit geahnt. Eigentlich schon als sich die beiden Menschen immer angeschrieen haben. Aber heute sprechen sie nicht miteinander. Das war bei den anderen drei malen, als ich weggebracht wurde, genauso. Jetzt fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken sie noch und dann geht es los. Mir haben sie einen besonders vollen Napf hingestellt, aber ich bekomme nichts runter. Niemand wird mich noch zu sich nehmen. Ich habe schon siebenmal die Jahreszeiten wechseln sehen. Ich war nie der eleganteste Hund. Nun bin ich auch noch zu dick. Viel Bewegung habe ich ja nicht mehr bekommen. Ich konnte genau sp&amp;uuml;ren, dass jeder Spaziergang Euch l&amp;auml;stig fiel und gespielt habt ihr sowieso nicht mit mir. Fr&amp;uuml;her mal ein wenig und ich bin doch auch immer hinter dem Ball her gerannt und hab&amp;rsquo; ihn geschnappt und bin losgelaufen damit ihr hinter mir herkommt, aber dann habt ihr wieder geschimpft. Ich habe doch so gerne gespielt. Wenn ihr mir das Spiel doch nur erkl&amp;auml;rt h&amp;auml;ttet. Jetzt geht es los, ich komme ja schon. Nun sitze ich im Auto und die Zweibeiner haben etwas vergessen, n&amp;auml;mlich, die N&amp;auml;pfe und das Hundefutter einzupacken. Den Trick kenne ich schon. Man sitzt im Zuchthaus und sp&amp;uuml;rt das die eigenen Leute in der N&amp;auml;he sind und hofft dass sie einen endlich zur&amp;uuml;ckholen, aber sie bringen nur den restlichen Krempel. Sie meinen sie tun ein gutes Werk. Ich hatte Recht, diese Kurvenkombination hatte ich mehrmals durchfahren. Jetzt kommt der schlimmste Moment. Durch die schmale Gasse zwischen den anderen Gefangenen zu gehen und sich das h&amp;ouml;hnische Gerede anh&amp;ouml;ren zu m&amp;uuml;ssen ist die H&amp;ouml;lle. Oh Gott, Balou ist immer noch da. &amp;bdquo;Hallo S&amp;uuml;&amp;szlig;e, habe ich dir nicht gesagt, das sind Schw&amp;auml;chlinge, die behalten dich nicht lange?&amp;ldquo; Ja, wirklich das hat er damals gesagt. Die W&amp;auml;rter sind nett, sie geben sich alle M&amp;uuml;he, aber diesen Geruch, den Geruch nach verlorenen Seelen bekommen auch sie nicht weg. Ich bekomme die Zelle ganz hinten. Eine Einzelzelle f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere schwer vermittelbare H&amp;auml;ftlinge. Ich gehe hinein, lege mich hin und ziehe mich in mich zur&amp;uuml;ck. Ich denke an die guten Zeiten. Wie ich im Sonnenschein &amp;uuml;ber eine gr&amp;uuml;ne Wiese gelaufen bin, oder wie meine Menschen gesp&amp;uuml;rt haben, dass ich W&amp;auml;rme brauchte. Damals. Vorbei. Tsch&amp;uuml;ss</description>
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<title>Das Ende der Welt</title>
<description>Das Ende der Welt?Bis ans Ende der Welt und geht es noch weiter? Wo ist das Ende? Wo ist &amp;uuml;berhaupt der Anfang?Stehe ich mit der Geburt am Anfang und mit dem Tod am Ende? Was ist dazwischen?Das ist so leicht dahin gesagt: &amp;bdquo;Ich gehe mit dir bis ans Ende der Welt? Dann m&amp;uuml;&amp;szlig;te ich dich an die Hand nehmen und die Stra&amp;szlig;e der W&amp;uuml;nsche und Tr&amp;auml;ume betreten. Hart wird der Weg sein, voller Steine und Dornen. Es ist ungewi&amp;szlig;, ob wir zusammen jemals das Ziel erreichen. Voller Illusionen beginnt der Anfang, denn alles erscheint rosarot. Mut und Kraft gibt es noch im &amp;Uuml;berflu&amp;szlig;. Zweifel treten gar nicht erst in Erscheinung. Das Gl&amp;uuml;ck h&amp;auml;lt alles ganz eng zusammen.&amp;bdquo;Gemeinsam durch dick und d&amp;uuml;nn.&amp;ldquo; Es ist gut, da&amp;szlig; man nicht in die Zukunft schauen kann und erkennt, so mancher Begleiter wird zum Feind, so mancher Weg f&amp;uuml;hrt in den tiefen Abgrund. Verantwortung wird uns aufgeb&amp;uuml;rdet. Dieser Rucksack beugt schwer den R&amp;uuml;cken und wenn du den Weg aus den Augen verlierst, ist der Absturz nicht mehr weit. Das Leben l&amp;auml;&amp;szlig;t sich nicht vorherbestimmen, du selbst steckst das Ziel, und an dir und mir wird sich zeigen, wie gut wir vorbereitet wurden.Kind zu sein ist eine Wonne, wenn es dir erlaubt wird, diese Jahre auch so zu leben. Jugend, die Zeit der Irrungen und Wirrungen beginnt. Alles hinterfragen; mit Wut und Verzweiflung aufdecken, was der Erwachsene zwanghaft bedeckt mit Vergessen und Scham. Erwachsenenstatus endlich erreicht. Doch pl&amp;ouml;tzlich st&amp;uuml;rzt der Himmel ein. Leichte Schritte sind nicht mehr m&amp;ouml;glich, st&amp;auml;ndig geht es bergan. Es beginnt die Welt des L&amp;uuml;gens und Betr&amp;uuml;gens. Nur wenige erreichen ihre Ziele wirklich, der Rest trottet einher und denkt nicht mehr viel, hat sich einfach aufgegeben.Nach vielen Jahrzehnten ereilt uns der Tod. War das jetzt der Schlu&amp;szlig;? Vielleicht m&amp;uuml;ssen wir erst sterben, um den Blick frei zu haben f&amp;uuml;r den wohl endlosen Weg bis ans Ende. Nichts dr&amp;uuml;ckt mehr zu Boden und der Weg f&amp;uuml;hrt ins Tal der erf&amp;uuml;llten Tr&amp;auml;ume &amp;ndash; Das Ende der Welt?</description>
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<title>Bachblüten</title>
<description>Bachbl&amp;uuml;ten - Alle 38 Bachbl&amp;uuml;ten und ihre Anwendung Die Bachbl&amp;uuml;ten-Therapie wurde von dem Engl&amp;auml;nder Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf der Idee, da&amp;szlig; die gebundene Energie von Bl&amp;uuml;ten eine regulierende Wirkung auf psychische Zust&amp;auml;nde des Menschen hat. Durch diese psychische Wirkung k&amp;ouml;nnen h&amp;auml;ufig auch k&amp;ouml;rperliche Symptome gebessert werden.Edward Bach hat 38 Bl&amp;uuml;ten untersucht und beschrieben. In Kalifornien wurden sp&amp;auml;ter weitere Bl&amp;uuml;ten hinzugenommen.Die Bl&amp;uuml;ten werden zur h&amp;ouml;chsten Bl&amp;uuml;tezeit an bestimmten Pl&amp;auml;tzen gesammelt und in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt sich laut Bach die Energie der Bl&amp;uuml;ten auf das Wasser. Das Wasser wird sp&amp;auml;ter mit Alkohol haltbar gemacht und kann, meistens verd&amp;uuml;nnt eingesetzt werden.Anwendung Auswahl der Bl&amp;uuml;ten Liste der 38 Bachbl&amp;uuml;ten Notfalltropfen Notfalltropfen-Cremes Bl&amp;uuml;tenessenzen selbstgemacht Neu auf den Bachbl&amp;uuml;ten-Seiten Schwesterprojekt: Bachbl&amp;uuml;ten-Seite mit Selbsttest Einzelne Bachbl&amp;uuml;ten genauer beleuchtetAgrimony Aspen Beech Centaury Cerato Cherry Plum Chestnut Bud Chicory Clematis Crab Apple Elm Gentian Gorse Heather Honeysuckle Holly Hornbeam Impatiens Larch Mimulus Mustard Oak Olive Pine Red Chestnut Rock Rose Rock Water Scleranthus Star of Bethlehem Sweet Chestnut Vervain Vine Walnut Water Violet White Chestnut Wild Oat Wild Rose Willow </description>
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<title>Die Geschichte von zwei Freunden</title>
<description>Die Geschichte von zwei FreundenZwei Freunde wanderten durch die W&amp;uuml;ste. W&amp;auml;hrend der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekr&amp;auml;nkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:&amp;quot;Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.&amp;quot;Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchst&amp;auml;blich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:&amp;quot;Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.&amp;quot;Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: &amp;quot;Als ich dich gekr&amp;auml;nkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?&amp;quot;Der andere Freund antwortete: &amp;quot;Wenn uns jemand gekr&amp;auml;nkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder ausl&amp;ouml;schen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was f&amp;uuml;r uns gut ist, dann k&amp;ouml;nnen wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals l&amp;ouml;schen kann.&amp;quot;</description>
<link>http://profile.dhd24.com/3Silvi3/47482/</link>
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<title>10 Tipps einer Hundemutter an ihren Welpen </title>
<description>&amp;nbsp; &amp;nbsp;Perfektioniere diesen Unschuldsblick. Dann k&amp;ouml;nnen sie dir nichts abschlagen. Umkreise dein Fressen langsam. Kr&amp;auml;usle die Schnauze. Dann bekommst du vielleicht was besseres. Winsle so lange, bis sie dich ins Bett lassen. Mache dich dort anfangs klein und sp&amp;auml;ter breit. Stelle dich bei Befehlen doof und reagiere nur, wenn es Leckerli gibt. Setze dich am Esstisch zu demjenigen, der nie aufisst. Du wirst sehen, da f&amp;auml;llt was ab. Jage nie die Katzen oder H&amp;uuml;hner der Nachbarn, sondern immer die Fremden. Stelle dich gut mit dem Metzger. Bleibe artig vor dem Laden und wedele mit dem Schwanz. Grabe keine L&amp;ouml;cher im eigenen Garten oder lasse dich niemals dabei erwischen.Jage keine Hasen, Jogger, Radler oder Autos, sonst bl&amp;uuml;ht dir die Leine lebenslang. Im Sommer lenke sie unauff&amp;auml;llig zur Eisdiele und mache ihnen klar, dass Vanille deine Lieblingssorte ist. </description>
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<title>16 gute Ratschläge für Hundebesitzer und solche....</title>
<description>16 gute Ratschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Hundebesitzer (und solche die es werden wollen) von Thomas Schoke Thomas Schoke ist Hundeausbilder und Hundebuchautor.&amp;nbsp;1. Wenn Sie sich einen Hund kaufen, nehmen Sie einen gro&amp;szlig;en!Wie in vielen anderen Branchen, gibt es auch bei Hunden eklatante Mi&amp;szlig;verh&amp;auml;ltnisse zwischen Preis und Leistung. Kehren Sie Zeitgenossen, die Ihnen Hundezwerge zu Sch&amp;auml;ferhundpreisen andrehen wollen, kommentarlos den R&amp;uuml;cken.2. Kaufen Sie nur Hunde seltener Rassen!Nur so k&amp;ouml;nnen Sie die staunende Gemeinde der Allerweltshundebesitzer von Ihrem kynologischen Fachwissen &amp;uuml;berzeugen. Lassen Sie Setter, Rottweiler und Dobermann links liegen, w&amp;auml;hlen Sie lieber einen Akita Inu, Basenji oder Fila Brasilero. Exotik hat ihren eigenen Charme und ein Rhodesian Ridgeback umgibt seinen Besitzer auf nat&amp;uuml;rliche Weise mit dem Flair der Gro&amp;szlig;wildjagd. Nebenbei tun Sie noch etwas gegen die zunehmende Ver&amp;ouml;dung des Stadtbildes und viele bewundernde Blicke sind Ihnen gewiss. 3. W&amp;auml;hlen Sie niemals eine Rasse, deren Vertreter Ihnen in puncto K&amp;ouml;rperkraft nicht mindestens um das Doppelte &amp;uuml;berlegen sind!Auf diese Weise finanziert sich der Hund nicht nur selbst, da Sie die &amp;uuml;berh&amp;ouml;hten Beitr&amp;auml;ge f&amp;uuml;rs Fitnesstudio einsparen, Sie zeigen Ihrer Umwelt gleichzeitig, da&amp;szlig; Sie mutig, unerschrocken und erfrischend optimistisch sind. Dieser Effekt kann auf einfache Weise potenziert werden: Halten Sie grunds&amp;auml;tzlich R&amp;uuml;den, niemals eine H&amp;uuml;ndin. 4. Bringen Sie Ihren Typ zur Geltung!Wenn die erste Sichtung der Hunderassen (siehe Punkt 2) mehrere M&amp;ouml;glichkeiten offen l&amp;auml;&amp;szlig;t, w&amp;auml;hlen Sie einen Hund, der zu Ihrem Typ pa&amp;szlig;t. Bei M&amp;auml;nnchen mit der Gestalt eines Gartenzwerges dr&amp;auml;ngt sich ein Irischer Wolfshund geradezu auf. Fettleibige k&amp;ouml;nnen mit einem Barzoi oder Greyhound ihre Erscheinung relativieren und feingliedrige K&amp;uuml;nstlertypen kommen neben einem Bernhardiner bestens zur Geltung. Basketballspielern seien Westies w&amp;auml;rmstens empfohlen aber nur ein Bullterrier ist in der Lage, Ihren sozialen Rang angemessen zu unterstreichen. Damen mit besonders zierlicher Figur seien Owtscharka und Sarplaninac R&amp;uuml;den ans Herz gelegt, womit wir wieder bei Tip Nummer 3 w&amp;auml;ren. 5. Lesen Sie keine Hundeb&amp;uuml;cher!Die Autoren sind ohnehin nur Halsabschneider mit begrenzter Einsichtsf&amp;auml;higkeit. Sie gehen so der Gefahr aus dem Weg, da&amp;szlig; Ihre klaren Vorstellungen von Phantasten und Lobbyisten verw&amp;auml;ssert werden. Wenn es denn unbedingt ein Hundebuch sein mu&amp;szlig;, nehmen Sie eines der ganz billigen! Die Autoren dieser Werke wissen auch nicht weniger als die geldgeilen Hundebuch-Literaten und sind sicherlich &amp;uuml;ber jeden kleinen Zuwachs ihres Einkommens dankbar. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie erwerben ein literarisches Schn&amp;auml;ppchen und tun etwas f&amp;uuml;r Ihr soziales Gewissen. 6. Beziehen Sie Ihre Hunde nicht aus Tierheimen!Es sei denn, Sie m&amp;ouml;chten unverschuldet in den Ruf geraten, Ihre Kleidung bei Tr&amp;ouml;dlern zu beschaffen oder in Secondhand Gesch&amp;auml;ften nach einem neuen Lebensabschnittsgef&amp;auml;hrten Ausschau zu halten. Seit Jahrzehnten investiert die Menschheit Unsummen in die Verwirklichung der perfekten Wegwerfgesellschaft - da k&amp;ouml;nnen Sie nicht einfach gedankenlos einen Kontrapunkt setzen. Au&amp;szlig;erdem sind diese Hunde von minderer Qualit&amp;auml;t oder k&amp;ouml;nnen Sie sich einen Grund vorstellen, warum jemand einen Hund abgeben sollte, ohne einen angemessenen Gegenwert erstattet zu bekommen? 7. Schaffen Sie sich nur Rassehunde an!Kopieren Sie alle Abstammungsnachweise, Zuchtbuchausz&amp;uuml;ge und sonstigen Unterlagen in ein brieftaschengerechtes Format. So k&amp;ouml;nnen Sie nicht nur Unkundigen, sondern allen Hundebesitzern, jederzeit den Spiegel der Unkenntnis vors Gesicht halten und die Treffen kurzweilig gestalten. Lassen Sie sich keines der Papiere zur&amp;uuml;ckgeben, bevor es Ihr Gegen&amp;uuml;ber nicht mindestens drei Minuten studiert hat. Niemand kann sonst Ihren kynologischen Weitblick angemessen w&amp;uuml;rdigen. 8. Legen Sie sich sp&amp;auml;testens mit der Anschaffung des Hundes ein umfangreiches kynologisches Fachvokabular zu!Banausen, die Sie mit der Frage langweilen, ob &amp;quot;er&amp;quot; denn lieb sei, werden Ihrem Vortrag &amp;uuml;ber &amp;quot;Analogien der Wesensentwicklung deutscher Rassezuchthunde unter Ber&amp;uuml;cksichtigung ethologisch-kynologischer Prinzipien und selektionsrelevanter Strategien&amp;quot; ergriffen lauschen. Lassen Sie keine Gelegenheit aus, Ihren Ruf als einer der letzten wirklichen Hundekenner zu festigen. Beantworten Sie Einw&amp;auml;nde allenfalls mit einer abf&amp;auml;lligen Handbewegung - denn wer tats&amp;auml;chlich etwas von Hunden versteht, h&amp;auml;tte Ihnen ja wohl kaum widersprochen, oder? 9. Werden Sie Mitglied in einem Hundeverein!Vorsicht - nehmen Sie nicht den erstbesten. Als Faustregel gilt: Je exklusiver, desto besser. In Frage kommen nur Vereine, die keine Hunde anderer Rassen und bittesch&amp;ouml;n schon gar keine Bastarde auf ihr Gel&amp;auml;nde lassen. Achten Sie auf sorgf&amp;auml;ltige Zugangskontrollen und unmi&amp;szlig;verst&amp;auml;ndliche Hinweisschilder. Oder w&amp;uuml;rden Sie einem Golfclub beitreten, auf dessen achtzehnten Gr&amp;uuml;n Arbeitslose und Hausbesetzer ein Picknick veranstalten? Gef&amp;auml;hrden Sie nicht die nat&amp;uuml;rliche Distanz zwischen Jet-set und Proletariat f&amp;uuml;r ein bi&amp;szlig;chen verkl&amp;auml;rte Sozialromantik... 10. Sparen Sie nicht am falschen Ende!Geben Sie Billighalsb&amp;auml;ndern und schn&amp;ouml;den Kunststoffleinen keine Chance, es sei denn, Sie m&amp;ouml;chten als Geizkragen gelten und den Eindruck erwecken, Ihr Hund sei Ihnen nichts wert. Italienische Designer bieten farblich abgestimmte Kollektionen an, so besitzen Sie zu jedem Kleidungsst&amp;uuml;ck ein passendes Halsband f&amp;uuml;r den kleinen Liebling. Besonders zu empfehlen sind reich mit Krokodil- oder Schlangenleder verzierte Designerst&amp;uuml;cke. Elfenbeinapplikationen entwickeln ihre volle Sch&amp;ouml;nheit erst im Zusammenspiel mir anderen wertvollen Materialien. So k&amp;ouml;nnen Sie jedermann unaufdringlich beweisen, da&amp;szlig; Sie ein entspanntes Verh&amp;auml;ltnis zu Tieren haben und da&amp;szlig; Ihr Hund f&amp;uuml;r Sie etwas ganz besonderes ist. 11. Bestehen Sie auf Ihre Grundrechte!Wenn Sie zuf&amp;auml;llig einen Hund mit einer Widerristh&amp;ouml;he unter 35 Zentimetern besitzen, lassen Sie keinen Zweifel daran aufkommen, da&amp;szlig; f&amp;uuml;r alle gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Hunde generelle Leinenpflicht besteht. Vermeiden Sie dabei Formulierungen wie: &amp;quot;K&amp;ouml;nnten Sie bitte Ihren Hund anleinen?&amp;quot;, denn diese Ausdrucksform wird von Ihrer Zielgruppe sowieso nicht verstanden. Ein stimmungsvolles: &amp;quot;Nehmen Sie gef&amp;auml;lligst Ihren Schei&amp;szlig;k&amp;ouml;ter an die Leine!&amp;quot; ist der Situation angemessen und f&amp;uuml;r jedermann leicht verst&amp;auml;ndlich. Vergessen Sie dabei aber nicht, anderen Hundebesitzern bei jeder Gelegenheit mit Ihren Rechtsanw&amp;auml;lten zu drohen - nur so k&amp;ouml;nnen Sie den Nachweis erbringen, da&amp;szlig; Sie die Funktionsprinzipien des Rechtsstaats wirklich verstanden haben. 12. Abonnieren Sie einige fachbezogene Mailinglisten im Internet!Je mehr, desto besser. Setzen Sie sich nicht dem Verdacht aus, in der Steinzeit zu leben oder an aktuellen Entwicklungen kein Interesse zu zeigen. Neueste Erkenntnisse versierter Hundehalter aus l&amp;auml;ndlichen Gemeinden der USA &amp;uuml;ber Abstammung, artgerechte Ern&amp;auml;hrung, erfolgreiche Ausbildung, sinnvolle K&amp;ouml;rperpflege und n&amp;uuml;tzliche Gesundheitsf&amp;uuml;rsorge ruft der moderne Mensch online ab. Wie? Sie haben Zuhause noch keinen Internet-Zugang und surfen auf Firmenkosten? Lassen Sie das blo&amp;szlig; niemanden h&amp;ouml;ren! 13. Machen Sie mit Ihrem Hund keine Ausbildung!Die Welt ist voll von autorit&amp;auml;ren Wichtigtuern und Sklaventreibern, die Ihren Hunden beibringen, Mitmenschen weder zu gef&amp;auml;hrden noch zu bel&amp;auml;stigen. Dies ist mit dem Tierschutzgesetz keinesfalls vereinbar. Sch&amp;uuml;tzen Sie die zarte Seele Ihres Hundes vor dem Psychoterror unverantwortlicher Tiersch&amp;auml;nder, vor allem, wenn Sie einen kleinw&amp;uuml;chsigen Hund besitzen. 14. Keine Ausbildung ohne Pr&amp;uuml;fung!Sollte eine Ausbildung unvermeidlich sein, bestehen Sie unbedingt auf einer formellen Pr&amp;uuml;fung. Ansonsten k&amp;ouml;nnte eine wahre Katastrophe eintreten: Sie haben Ihren Hund ausgebildet und keiner merkt etwas davon. Kopieren Sie die Pr&amp;uuml;fungsurkunde wie in Punkt 7 beschrieben und lassen Sie die Kopie gelegentlich zwischen die anderen Papiere rutschen.Detailreiche Darstellungen des Ausbildungsverlaufes interessieren Fremde am meisten! Selbst Hundeskeptiker werden sich in der Schlange des Supermarktes oder im Wartezimmer des Tierarztes Ihren ausf&amp;uuml;hrlichen Schilderungen nicht entziehen wollen. Lassen Sie dabei stets eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl unscharfer und &amp;uuml;berbelichteter Fotos herumgehen, die kleinen Qualit&amp;auml;tsm&amp;auml;ngel unterstreichen die Dynamik der Situation und werden gerne verziehen. 15. Seien Sie nervenstark!Nicht selten fallen Hundehalter unangenehm auf, indem sie lauthals herumschreien, wenn ihr Dackelmix von einem wesensfesten Deutschen Sch&amp;auml;ferhund untergeordnet wird. Mit solcherlei unangebrachten Gef&amp;uuml;hlsausbr&amp;uuml;chen werden Kinder oder &amp;auml;ltere Menschen erschreckt und das Fehlverhalten f&amp;auml;llt auf die Hundehalter insgesamt zur&amp;uuml;ck. Lassen Sie Ihren wesensfesten Sch&amp;auml;ferhund ruhig gew&amp;auml;hren, die Tiere k&amp;ouml;nnen solche Probleme prima unter sich regeln. V&amp;ouml;llig anders ist der Fall gelagert, wenn Ihr wesensfester Deutscher Sch&amp;auml;ferhund von einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Hund gemein und hinterh&amp;auml;ltig angegriffen wird. Schlagen Sie mit der Leine dazwischen, schreien Sie lauthals um Hilfe und rufen Sie anschlie&amp;szlig;end nach dem Staatsanwalt - schlie&amp;szlig;lich gibt es f&amp;uuml;r alles eine Grenze. 16. Lassen Sie Ihren Tierarzt nicht h&amp;auml;ngen!&amp;Auml;rzte sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, dem engagierten Tierbesitzer Sachverhalte medizinisch korrekt und sprachlich verst&amp;auml;ndlich auseinanderzusetzen. Der verantwortungsvolle Hundehalter ist hier zu Mitarbeit aufgerufen. Eignen Sie sich in der U-Bahn oder auf dem Klo eine Auswahl Latizismen und wahllos zusammengesuchter medizinischer Fachausdr&amp;uuml;cke an. Schlagen Sie dabei den Bogen von der Inneren Medizin &amp;uuml;ber Themen der Verhaltensforschung bis zur Gentechnik. Zuk&amp;uuml;nftig machen Sie sich nicht nur um das Zusammenwachsen interdisziplin&amp;auml;rer Forschungsgebiete verdient, Sie k&amp;ouml;nnen Ihrem Tierarzt schon bei der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung wertvolle Hinweise auf m&amp;ouml;gliche Krankheitsursachen Ihres Hundes geben. Sprechen Sie Ihren Tierarzt ab sofort nur noch mit dem kollegialen &amp;quot;Du&amp;quot; an, schlie&amp;szlig;lich sind Sie jetzt auch vom Fach.PS.Das ist nat&amp;uuml;rlich alles ironisch geschrieben....grins</description>
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<title>Drei Tage in Deinem Leben</title>
<description>Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst... Der erste ist ein Tag, gesegnet mit Gl&amp;uuml;ck, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Vielleicht hast Du einige Wochen damit verbracht, Dich f&amp;uuml;r eine Rasse zu entscheiden. Du hast m&amp;ouml;glicherweise unz&amp;auml;hlige Meinungen verschiedener Tier&amp;auml;rzte eingeholt oder lange gesucht um einen Z&amp;uuml;chter zu finden. Oder, vielleicht hast Du Dich auch einfach in einem fl&amp;uuml;chtigen Moment f&amp;uuml;r den d&amp;uuml;mmlich aussehenden Trottel im Schuppen entschieden &amp;ndash; weil irgend etwas in seinen Augen Dein Herz ber&amp;uuml;hrt hat. Aber wenn Du Dein erw&amp;auml;hltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum f&amp;uuml;r sich in Anspruch nehmen &amp;ndash; und wenn Du das erste Mal f&amp;uuml;hlst, wie es Dir um die Beine streift &amp;ndash; dann durchdringt Dich ein Gef&amp;uuml;hl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst. Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre sp&amp;auml;ter ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Allt&amp;auml;glich und nicht au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich. Aber, f&amp;uuml;r einen &amp;uuml;berraschenden Moment wirst Du auf Deinen langj&amp;auml;hrigen Freund schauen &amp;ndash; und Alter sehen, wo Du einst Aktivit&amp;auml;t sahst. So wirst Du anfangen, die Ern&amp;auml;hrung Deines Freundes umzustellen &amp;ndash; und wom&amp;ouml;glich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst sp&amp;uuml;ren, die Dich die kommende Leere erahnen l&amp;auml;sst. Und Du wirst dieses unbehagliche Gef&amp;uuml;hl kommen und gehen sp&amp;uuml;ren, bis schlie&amp;szlig;lich der dritte Tag kommt. Und an diesem Tag &amp;ndash; wenn Dein Freund und Gott sich gegen Dich entschieden haben, dann wirst Du Dich einer Entscheidung gegen&amp;uuml;ber sehen, die Du ganz allein treffen musst &amp;ndash; zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterst&amp;uuml;tzung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird &amp;ndash; Du wirst Dich einsam f&amp;uuml;hlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Wenn Du weise bist, wirst Du die Tr&amp;auml;nen so frei und so oft flie&amp;szlig;en lassen, wie sie m&amp;uuml;ssen. Und wenn es Dir typisch ergeht wirst Du erkennen, dass nicht viele im Kreis Deiner Familie oder Freunde in der Lage sind, Deinen Kummer zu verstehen oder Dich zu tr&amp;ouml;sten. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe zu Deinem Haustier stehst, f&amp;uuml;r das Du die vielen vor Freude erf&amp;uuml;llten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele &amp;ndash; nur ein wenig kleiner als Deine eigene &amp;ndash; anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in diesen Momenten, in denen Du darauf wartest, dass Dir all unser gew&amp;ouml;hnliches passiert, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlang streichen sp&amp;uuml;ren &amp;ndash; nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf dem Platz runterschaust, an dem Dein lieber &amp;ndash; vielleicht bester Freund &amp;ndash; gew&amp;ouml;hnlich lag, wirst Du Dich an die bedeutsamen drei Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. W&amp;auml;hrend die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als h&amp;auml;tte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zur&amp;uuml;ckweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zur&amp;uuml;ckweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben. Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben &amp;ndash; entlang mit der Erinnerung Deines Haustieres &amp;ndash; und durch die Schwere in Deinem Herzen schneiden, da wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir geh&amp;ouml;rt. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt &amp;ndash; und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an &amp;ndash; wie der himmlische Geruch einer Rose, der &amp;uuml;brigbleibt, nachdem die Bl&amp;auml;tter verwelkt sind, diese Liebe wird bleiben und wachsen &amp;ndash; und da sein f&amp;uuml;r unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein geh&amp;ouml;rt. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschlie&amp;szlig;en &amp;ndash; ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden. </description>
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<title>Zum Schmunzeln</title>
<description>.....Eine sch&amp;ouml;ne Geschichte zur T&amp;auml;tigkeit des VDH von Thomas Hoepfner.Es war einmal ein Sch&amp;auml;fer,der in einer einsamen Gegend seine Schafe h&amp;uuml;tete.Pl&amp;ouml;tzlich tauchte in einer gro&amp;szlig;en Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm.Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug,Cerutti-Schuhen und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn:&amp;quot;Wenn ich errate,wieviele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?&amp;quot;Der Sch&amp;auml;fer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig:&amp;quot;In Ordnung.&amp;quot;Der junge Mann parkt den Jeep,verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satelitennavigationssystems,&amp;ouml;ffnet eine Datenbank und 60 Exceltabellen mit einer Unmenge Formeln.Schlie&amp;szlig;lich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Sch&amp;auml;fer um und sagt:&amp;quot;Siehaben exakt 1586 Schafe.&amp;quot;Der Sch&amp;auml;fer sagt:&amp;quot;Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.&amp;quot;Der junge Mann nimmt ein Schaf und l&amp;auml;dt es in den Jeep ein. Der Sch&amp;auml;fer schaut ihm zu und sagt:&amp;quot;Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir dann das Schaf zur&amp;uuml;ck?&amp;quot;Der junge Mann antwortet:&amp;quot;Klar, warum nicht?&amp;quot;Der Sch&amp;auml;fer sagt:&amp;quot;Sie sind Unternehmensberater beim VDH.&amp;quot;&amp;quot;Das ist richtig, woher wissen Sie das?&amp;quot; will der junge Mann wissen.&amp;quot;Sehr einfach,&amp;quot; sagt der Sch&amp;auml;fer,&amp;quot;erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat.Zweitens wollen Sie ein Schaf alsBezahlung haben daf&amp;uuml;r,da&amp;szlig; Sie mir etwas sagen,was ich ohnehin schon wei&amp;szlig;, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem,was ich mache,denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht</description>
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